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Erfolgsgeschichten
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Wir haben gelernt, dass sich manchmal geringfügige Adaptionen von Kampagnen oder Sujets signifikant auf den Erfolg auswirken und es sich lohnt, verschiedene Möglichkeiten zu testen.
Es braucht ernstgemeinte Tests mit klar definierten KPIs und den entsprechenden Messinstrumenten. Der Aufwand ist dabei meist gering – der Effekt umso größer.
Der Großhändler Hausmann versendet seinen Gartenmöbel-Katalog foliert mit Adresskleber. Im Test wurde der Katalog um einen Brief und einen Gutschein ergänzt. Der Brief wurde einmal neutral gestaltet und einmal mutiert nach Männern und Frauen. Die Gendermutation brachte 75% mehr Response und 18% höhere Durchschnittsumsätze, in Summe also 106 % mehr Umsatz.
Konsument*innen entscheiden spontan, ob sie etwas interessiert oder nicht. Was nicht relevant ist, wird sofort ausgeblendet. Wie einfach es sein kann, diese Relevanz zu erzeugen, zeigt der Test von Kieser Training. Der E-Mail-Newsletter wurde in der Testgruppe mutiert: Ein Sujet wurde an Frauen, das andere an Männer versendet. Ergebnis: 71 % mehr Clicks als in der Standardversion.
Das Rabatt-Mailing an die Stammkunden ist für Forstinger der Auftakt in die Wintersaison. Aber soll das Versandkuvert nun werbefrei, nur mit Firmenlogo oder mit einer werblichen Gestaltungversehen werden? Wir haben es getestet: Das Geschäftskuvert brachte 4,6% Response statt 2,7% beim winterlich gestalteten Kuvert. 70% mehr Käufer in der Filiale sind ein deutliches Ergebnis.
Inserat oder Advertorial? Wir haben die Einladung zu einem Gewinnspiel in unserem Kuvert 50:50 mutiert und den Response gemessen. Das Advertorial realisierte 3-mal so viel Response wie das Inserat. Im Zuge von Dialogkampagnen können wir im Kuvert bis zu 4 Sujets testen – und messen.
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